Nazca-Repliken Bügelkeramiken

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Ob Gottheit Kon oder Kolibris an Blume - jeder Keramik diente zu 100% ein 1500 bis 2000 Jahre altes Original als Vorbild. Der einfache Weg zu einem Stück Geschichte aus Peru, ohne zum Grabräuber werden zu müssen!

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Zertifizierte Sicherheit

Wir sind zertifizierter Exporteur:
Alle Keramiken verfügen über die entsprechende Ausfuhrgenehmigung, Kennzeichnung und das Replikenzertifikat des peruanischen Kulturministeriums. Nur Repliken von hoher Qualität erfordern diese Formalitäten und sind Beweis für unseren Standard. 

Authenzität

Die Keramiken stehen in keiner Weise ihren Originalen aus den Museen in Nasca, Lima und Ica nach. Die Werkstoffe entsprechen den bereits von der Nascakultur verwendeten. Jedes einzelne Stück wurde in Handarbeit (vom Material bis zur Bemalung) von einer seit Jahrzehnten in der Replikenerstellung erfahrenen Kunstkeramikerin erschaffen.

Die Naszakultur

Verbreitungsgebiet: Provincia Nasca, Perú
Kulturelles Zentrum: Pyramidenstadt Cahuachi
Zeitraum: ca. 100 bis 700 n.Chr.
Entdecker: Max Uhle (*1856, Dresden -  † 1944, Loben)
Intensive Forschung, "Mutter der Nascalinien": Maria Reiche (*1903, Dresden -  † 1998, Lima -Peru)

Unser Tipp

Für Kunstfreunde und Peru-Begeisterte. Zum Verschenken, um sich selbst eine Freude zu machen und/oder die Erinnerung an eine Perureise wieder aufleben zu lassen.
Reinigung: Wasser und Seife(nlösung)/Spülmittel ist völlig ausreichend, oder einfach nur abstauben.

Größe oder Maße

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Modell 1: Höhe ca. 18 cm, Breite ca. 12 cm 
Modell 2 -4: Höhe ca. 12 cm, Breite ca. 9 cm

Produktdetails

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Bügelkeramiken tragen den Namen wegen der einem Steigbügel ähnlichen Form im oberen Bereich. Durch diesen Bügel konnte man die Keramik zum einen leichter aus dem Brennofen holen, zum anderen erhob man eine Notwendigkeit (das Vorhandensein von Öffnungen an Hohlgefäßen führt zu mehr Resistenz gegen ein Zerplatzen beim Brennen) zur Kunstform.
Mehr zum Thema finden Sie hier.
Modell 1: Diese Keramik zeigt sechs Kolibris, die Nektar von einer Blüte trinken. Kolibris tauchen in der Nasca-Kunst sehr häufig auf und waren ein Symbol der Fruchtbarkeit und des Lebens. Ihre Anwesenheit verwies aus eine blühende Natur, und ihr schneller und eleganter Flug, schönes Gefieder und zartes Pfeifen haben sie ohne Zweifel genauso fasziniert wie den modernen Menschen.
Diese Keramik ist mit ca. 18 cm Höhe die größte aus unserem Angebot.
Modell 2 und 3: Hier scharen sich gleich mehrere Kolibris um zwei Blüten. Die Unterschiede zwischen den beiden Keramiken liegt in der Farbe des Gefieders und der Länge des Vogelschwanzes. Die Nasca-Kultur war sich durchaus der Artenvielfalt ihrer Fauna bewusst und hat dies in seiner Kunst genauestens festgehalten. Weitere Fotos folgen ...
Modell 4: Diese Kopie einer originalen "Steigbügel"-Keramik der Nascakultur (100 - 700 n.Chr.) zeigt deren Hybriden-Hauptgott Kon, weshalb neben menschlichen auch katzen-, fisch- und vogelartige Züge zu erkennen sind. Die Rundumbemalung dieses in früheren Zeiten als schmückendes und religiöses Objekt verwendeten Kunstwerks zeigt die Gottheit gleich zwei Mal, so dass man das Stück fast drehen kann wie man will, ohne die Sicht auf Kon zu verlieren. Die Keramik wird bei extrem hohen Temperaturen gebrannt, was sowohl Farbbeständigkeit als auch hohe Belastbarkeit garantiert. Jedes Stück ist ein Unikat, handgearbeitet und handbemalt, und trägt auf dem äußeren Gefäßboden den Namen der Künstlerin. Weitere Fotos folgen ...
Modell 5: Wenn in ihrem Haushalt ein Meerschweinchen (in Peru sagt man auf Quechua einfach nur "Cuy") lebt, ist diese Steigbügel-Keramik fast unumgänglich. Sicher wird sich nicht nur Ihr kleiner Fell tragender Mitbewohner über dieses Stück freuen, es ist auch eine kuriose Bereicherung des Regals. Mit auffallenden Fellfarben haben sich die Künstler vor ca. 1500 Jahren offenbar nicht aufgehalten und so ist es ein Keramikmeerschweinchen im schlanken Streifenlook geworden. Weitere Fotos folgen ...

Besonderheiten

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Aus gutem Grund werden Sie so gut wie keine Online-Shops finden, die Nasca-Repliken anbieten. Für die meisten ist der Prozess bis zur Ausfuhr sehr aufwändig - und er ist es in der Tat. Für den Export dieser Repliken müssen wir im Vorfeld die Zustimmung des peruanischen Kulturministeriums einholen, welches alle originalgetreuen Keramiken hinsichtlich ihrer Eigenarten einer Untersuchung unterzieht, um so dem Schmuggel echter 1500 - 2000 Jahre alter archäologischer Stücke Einhalt zu gebieten. Das Ausfüllen von Belegen, die Revision jedes Artikels und Wartezeiten an Bürotüren sind selbst für die kleinste Keramik vonnöten. Ist diese dann bei Ihnen Daheim angekommen, können Sie wirklich behaupten, etwas Besonderes in Händen zu halten!
Daher und durch die Handarbeit sind Verzögerungen bei der Lieferung möglich.
Bei Fragen rund um die Repliken und den Versandmechanismus fragen Sie uns einfach unter versand@perumasterart.com